PROJEKTE

Projekte - thematische
Herausforderungen
Es ist immer wieder eine großartige Aufgabe,
projektorientierte Arbeiten zu schaffen, bei denen ich mich
inhaltlich mit einem neuen Thema auseinandersetze.
„Shop! Wie es uns gefällt!“-Projekt
‚Interaktiver‘
Kleiderständer
T-Shirts sind in Textil-Shops ein fester Bestandteil und beliebter Kaufgegenstand - häufig bedruckt oder beflockt. Die Aufdrucke sind oft Ausdruck einer Einstellung, Zugehörigkeit zu einer Gruppe, aber auch Befindlichkeit für den Käufer und Träger.
In der Ausstellung sollten die Besucher ‚inter-aktiv‘ ihre Statements präsentieren, so, wie es IHNEN gefällt.
Ein Kleiderständer wurde mit T-Shirts bestückt (ca. 50).
Jedes T-Shirt war mit einem Wort oder Zeichen bedruckt, aber jeweils nur 1x vertreten. An der Wand wurde eine Ausgangssituation ‚vorgelegt‘. Die Aussage, der Satz bestand aus 4 Elementen. Die Besucher hatten im Laufe der Ausstellung die Möglichkeit, ihr eigenes Statement an die Wand zu hängen, hierfür konnten sie
1-4 T-Shirts verwenden. Auf diese Weise veränderten sich die Statements permanet. Zur Verfügung standen eine Auswahl von Substantiven (Verzweiflung, Seele, Kapital, Wille, Wahrheit, Arbeit, Raum ...), Verben (gibt, hat, macht, bringt, umgibt, drückt, birgt, bereitet...) und Zeichen (!, ?, =, ---, ...).
Das Projekt wurde in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen
realisiert.


Fahnen-Projekt
Das Material, das ich für diese ‚Textfahnen‘ verwende, ist in der Regel Backlit-Folie als Trägermaterial. Dieses feste Material hat eine hohe Grammatur, ist aber transparent zu bedrucken. Dies hat den Vorteil, dass auch sehr farbintensive Arbeiten lichtdurchlässig bleiben und bei bestimmten Hängungen ‚kirchenfenster-ähnliche‘ Leuchtkraft entwickeln. Der Hintergrund dieser Fahnen sind oft fotografierte Malgründe meiner Arbeiten, die in extremer Vergrößerung auf den Fahnen ausgeplottet werden.
Diese Projekte wurden u.a. realisiert im Rahmen der EN-Kunst in der Zeche Nachtgall in Witten und im Kreishaus Schwelm.






Projekt
„wie es geschrieben steht....“ !

250 Kunstschaffende haben in den 2000er Jahren
gemeinsam eine Bibel gestaltet.
Das Projekt ist weiterhin über den
Kulturserver Bayern
online einzusehen.

